Sunday, October 5, 2008

Umweltaktivistin erlebt Zwangsanschluss: Briesensee und Doris Groger


Dokumentation. Ein Film von Volker Hoffmann und Klaus Overhoff
Umweltaktivistin erlebt Zwangsanschluss:

Briesensee und Doris Groger

Zur Wachsamkeit mahnt Reinhard May in seinem Lied -
Die Menschenrechte-Organisation PER ASPERA tut das seit Jahrzehnten und erträgt dafür bittere Sanktionen des Staates


Kommentar von Michael Heise

Berlin. Im Oktober 2008 begeht die Menschenrechte-Organisation die Feierlichkeit zum 40jährigen Bestehen des internationalen Schreibdienstes für die Menschenrechte, der unter anderem in Deutschland, Nord Amerika, in Pakistan und in Asien wirkt. Die Menschenrechte-Organisation und der internationale Schreibdienst für die Menschenwürde Per Aspera wurde im Oktober 1968 gegründet.


Damals wie heute gibt es eine erschreckend hohe Anzahl von Ereignissen, die zeigen wie elementare Menschenrechte und die Würde von Menschen massiv verletzt werden.

Das Beispiel einer Frau, die Opfer von Willkür und Menschenrechts-Verletztungen wurde wird dokumentiert und macht deutlich, dass es auch 40 Jahre nach der Gründung von Per Aspera wichtig ist, dass Menschen mit Verantwortung handeln und sich für die Wahrung der Würde von Menschen und deren elementare Menschenrechte engagieren.

Doris Groger ist seit 1989 parteilose Ortsbürgermeisterin. Sie weigerte sich ihren Haushalt an das öffentliche Abwassernetz anschliessen zu lassen, weil sie eigenen Angaben zufolge eine eigene biologische Kläranlage besitzt. Das Amt Lieberose / Oberspreewald bestand auf die Einhaltung der geltenden Verträge mit dem Abwasserzweckverband. Die Verträge verpflichten alle Haushalte, entstehendes Schmutzwasser an das kommunale Netz abzuführen. In Klagen vor dem Verwaltungs- und Oberverwaltungsgericht wird der Zwang bestätigt. Das brandburgische Verfassungsgericht lehnte eine Beschwerde ab. Ortsbürgermeisterin Doris Groger kann und will diese Entscheidungen nicht akzeptieren: „Ich habe Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht. Mein Rechte werden mit Füßen getreten. Sie dürfen das Grundgesetz nicht brechen.“

Ein Polizei-Groß-Aufgebot von 25 Polizisten stürmte das Anwesen der Unweltaktivistin und die Frau wird neben weiteren engagierten Bürgern und Bürgerinnen für den Umweltschutz auf ihrem eigenen Grundstück verhaftet. Das Grundstück wird an das öffentliche Kanal-Netz zwangsangeschlossen.

Erschreckend am Fall der parteilosen Ortsbürgermeisterin Doris Groger ist eindeutig, die Brutalität des Systems, dass aus Profitgründen gegen jedes Recht, gegen die Verfassung unseres Landes vorgeht, Menschen um ihr Eigentum, ihre Selbstbestimmung, ihr Recht auf körperliche Unversehrheit betrügt und dies mit Staatsgewalt durchsetzt.

Fast Übelkeit erregt hier, das Verhalten der Staatsorgane, hier besonders der Polizei. Nicht einer der Polizistinnen und Polizisten hält diesen Einsatz für inhaltlich richtig. Anstatt jedoch die im Grundgesetz festgeschriebene EIGENVERANTWORTUNG der Exekutive (besonders wichtig bei der Bundeswehr) anzunehmen und einen derartigen Einsatz aus Gewissensgründen zu verweigern, wird gehorsam gegen die Verfassung verstossen, eine Frau verletzt, das Hausrecht gebrochen, Eigentumsrechte gebeugt. Oder im Falle des Grundgesetzes: Kriege im Ausland unterstützt, was eindeutig unsere Verfassung (Grundgesetz) verbietet.

Unsere neue Republik hat aber 1948 gelobt, dass dies in der BRD nie möglich sein sollte. Nie wieder sollten Polizisten und Angehörige des Staatsdienstes in Wohnungen eindringen, Menschen auf die Strasse treiben und verschicken. Nie wieder sollten Polizisten sagen, tut mir leid, aber "Befehl ist Befehl". Niemand in Deutschland ist imstande, eine Gewissensprüfung gegen Anordnungen des Staates vorzunehmen und nur - wie vom "Bürger in Uniform" gefordert - die Dinge zu tun, die er vor seinem Gewissen verantworten kann. (Und dadurch auch später vor Gericht, nie wieder die Beamtenausrede: "Das war doch befohlen.....")

Die verbrecherische Haltung, den Machthabern zu dienen, auch völlig jenseits von geltenden Gesetzen, von der Verfassung ganz zu schweigen, ist so sehr deutsche Wesensart, dass es einem gruseln muss vor diesem Lande.....

Täglich werden einem in die Mailbox unerwünschte "Deutsche Reichs Parolen", die Leugnung der Judenvernichtung, "Ehrenschriften" der verbrecherischen deutschen Wehrmacht usw. gesandt. Auch bei den unglaublichsten faschistischen Verdrehungen und Verleugnungsakten, winkt bei jeder unserer Staatsanwaltschaften der zuständige Dezernent ab. "Sicher ist das Volksverhetzung, aber wir haben kein Personal diesen "harmlosen Spinnern" nachzugehen..." Natürlich nicht, aber eine Frau auf ihrem Grundstück zu überfallen, sie schwerer Misshandlung zu unterziehen, gewaltsam auf ihrem Grund und Boden Baumaßmahmen durchzuführen, aus Profitgründen, nicht der Umwelt zuliebe, dazu hat man willfähriges (!! und das erschreckt) Personal ohne Ende.

Wachsam ? Ist das noch genug ? Der Staat hat längst alle Rücksichten gegenüber seinen Milchkühen, den Bürgern, verloren. Er treibt Bürger in die rechte Ecke, erzeugt den Ruf nach dem starken Mann / Frau....Warten unsere Parteien längst in dieser Ecke ??

Was können, sollen, ABER WICHTIGER: WAS WERDEN WIR TUN ??

Anmerkung der Redaktion:
Michael Heise ist der Gründer der Menschenrechts-Organisation Per Apsera, www.peraspera-international.de, international anerkannter und geschätzter Autor mehrerer Bücher und Maler, dessen Werke unter anderem auch in New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika ausgestellt sind.

3mnewswire.org

Thursday, October 2, 2008

Amy Goodman to receive Communication for Peace Award

The peace correspondent and award winning journalist Amy Goodman from Democracy Now! Photo: 3mnewswire.org /DigiSource

Brutal arrest of peace correspondent and journalist Amy Goodman from Democracy Now!. It seems these special forces have prepared perhaps for the battle of Armageddon already? Photos: 3mnewswire.org/DigiSource/intlservice


Communication for Peace Award:

Amy Goodman to receive Communication for Peace Award


By Andrew P. Harrod

London/New York/Paris/Toronto/Athens/ 3mnewswire.org/October 3, 2008 -- As the World Asscoation of Christian Communication (WACC) has issued in a news release WACC has announced that investigative journalist Amy Goodman, host of Democracy Now! (www.democracynow.org ), a daily TV /r adio news show airing on more than 700 stations worldwide, is to receive its Communication for Peace Award. The ceremony will take place at WACC´s international conference „Communication is peace“: Building viable communities and in Cape Town, South Africa, 6-10 October 2008 (Monday to Friday).

Amy Goodman draws her inspiration from independent thinkers, artists, activists, journalists and alternative media around the world - those who challenge the powers that be. In Static, she writes: „Every day, Democracy Now! breaks the sound barrier by broadcasting a rich, dissenting, diverse range of voices. This includes the powerful and the grassroots, the banned, the celebrated, the despised, marginalized and ignored. These are the voices of people fighting to make the world a better, more humane, just, peaceful, and more compassionate place.

Goodman holds a degree in anthropology from Harvard University and began her journalism career as producer of the evening news show for community radio station WBAI, Pacifica Radio´s station in New York City.

In 1991, Goodman traveled to East Timor to report on the Indonesian occupation of that country. There, she and colleague Allan Nairn witnessed Indonesian soldiers gun down 270 East Timorese men, women and children during a memorial procession. Indonesian soldiers savagely beat both journalists, fracturing Nairn´s skull. Their documentary Massacre: The Story of East Timor later won numerous awards, including the Robert F. Kennedy Prize for International Reporting, the Alfred I. DuPont-Columbia Award, the Armstrong Award, and the Radio/Television News Directors Award.

Goodman believes the role of the media is to go to where the silence is and say something. „I think the media can build bridges in society between cultures and communities. But we need to hear people speaking for themselves. That breaks down bigotry and the stereotypes that fuel hatred. If you don't hear the voices of certain people, and you see them being demonized, it becomes easier to treat them as sub-human.

In March 2004, Goodman obtained the international broadcast exclusive of the return of Haitian President Jean-Bertrand Aristide from his imposed exile in the Central African Republic to Jamaica, accompanying the Aristides with the delegation that retrieved them.
Her coverage of the Haitian story scored more than 3.5 million hits on the web site of Democracy Now!, ultimately forcing the story into the mainstream press in what Goodman describes as a „trickle up journalism.“

Since 2006, Goodman has been writing a weekly column Breaking the Sound Barrier for King Features Syndicate. She says her column´s focus is to „include voices so often excluded, people whose views the media mostly ignore, issues they distort and even ridicule.

Goodman has published three New York Times best-sellers: The Exception to the Rulers: Exposing Oily Politicians, War Profiteers, and the Media That Love Them (2004), Static: Government Liars, Media Cheerleaders, and The People who Fight Back (2006); and Standing up to the Madness: Ordinary Heroes in Extraordinary Times (2008), each
co-authored with her brother, journalist David Goodman. WACC is proud to name Amy Goodman as the recipient of its Communication for Peace Award.

Amy Goodman and two fellow producers of the Democracy Now! Team have got wrongful and unlawful arrested covering and gathering news about peace protests during the Republic National Convention.

“It was shocking news to see how police officers which looked like they have prepared already for the battle of Armageddon (Greek Αρμαγεδδων; [armageddôn] also spelled Har-Magedon in some modern English translations; also known as Mount of Megiddo ) have mistreated one of the very best journalists and peace correspondents such as Amy Goodman from Democracy Now!.“, said journalist Andreas Klamm from IBS Independent Broadcasting Service Liberty.

He said also: „How can a man dare to mistreat a lady or a woman which is well known in the entire world for her hard labor as a journalist for democracy and peace. It is hard to understand that some men are so scared about the truth, democracy and liberty and that they may not know anymore how to treat in a good manner and behavior a good woman and journalist such as Amy Goodman is one. Many of us would be happy to meet her and to have a chance for an interview and these police officers have been so poor not to see the honor of meeting a precious woman which Amy Goodman certainly is.“

After about 60.000 people from around the world have signed several petitions to drop the charges against the journalist Amy Goodman and her two fellow producers have got released from prison and the charges have been dropped.

The founder and director of IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty, the independent journalist Mr. Andreas Klamm has made the statement: „Amy Goodman is of a truth one of the best journalists and working hard for peace and democracy in this world which we all in urgency do need in many different places. As an affiliate of the World Association of Christian Communication (WACC) I am very thankful and happy to learn that my colleague Amy Goodman will receive the Communication and Peace Award. However I would also be happy if her brother David Goodman would also receive a good honor and award. Amy Goodman is a great example and many of us should follow her example to stand up for peace, liberty and democracy. Her program Democracy Now! Can been seen on www.democracynow.org and I only can recommend to those which do support democracy, liberty and peace that many people as possible around the world should watch or listen the program.”

Andreas Klamm is working as independent journalist, broadcasting host of 3mnewswire.org, XXL-info, Compact and many other radio and television programs. He is also the author of several books. In 1984 he has founded the independent news wire service 3mnewswire.org. In 1986 he became the founder and director of IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty. In 2006 he became the founder of the international media project “Human Rights Reporters” and has covered with his colleague Mr. Hans-Juergen Graf and other journalists about 150 cases of serious abuses of the human rights against poor people, believers in Christ and against journalists. After covering an event in memory of the victims of the NAZI-Terror-Regime during 1933 to 1945 in the year 2000 he and other co-producers have received threats and death threats for the television production “November 9, 1938 and today”.

After he has completed as a soldier his entire forced 15 months military service from 1988 to 1989 with the German Air Force (not as a volunteer, but forced !) as a descendant of a Black-African French Army officer, Mr. Haedi Sabaot, he has requested the German military forces with a petition to accept his will that he wants not to fight as a soldier for the German military forces for religious, political and belief reasons. The German military forces have not accepted the petition.

Andreas Klamm has explained: “You should know that my grandfather the French citizen, Mr. Haedi Sabaot is subject to national security both in France and in Germany. World War II has not come to an end to the family of my mother. 62 years after the capitulation of the German military in 1945 my grandfather which felt in love with a young beautiful girl, my grandmother Mrs. Martha Kolacz, which left in 1950 Germany for ever, German and French authorities still refuse to issue information about a French Army officer, which is my grandfather and the father of my mother. As many of you are able to imagine, I still can not believe that German and French governmental authorities 62 years after World War II explain to me, my sisters and to my mother, that the right of information to know what happened to our father and grandfather is still refused, abused and this I am only able to treat as serious abuse of the human rights. The terror of World War II continues and these authorities do destroy families on purpose. - In the past I have written so many letters and petitions to presidents, world leaders, embassies and military officials that I could easily fill perhaps another four books just with letters and petitions to presidents and leaders in this world in concern of the right of the information about my grandfather which disappeared after he was stationed in 1945 in Germany from this planet earth, according to German and French authorities. Who in the world would believe such a thing that an officer of the French Army disappears without any trace from the earth? However I am very thankful that after a research ongoing for more then 20 years I have found the son of my grandfathers good friend, the former French Army officer, Mr. Marbruck Brachim and I had a chance to talk with the son of my grandfather´s good friend. His father has got killed in the war in the country of Algeria. As you are able I do believe that war is wrong and the ideology of the Nazi-regime is not an opinion but a serious crime, as my colleague the journalist Mrs. Ulla Jelpke has said recently during an interview on Radio IBS Liberty.”

After two shootings in August 2008 have taken place in the German city of Dortmund against the office of the journalist and politician Mrs. Ulla Jelpke the journalist Andreas Klamm has written a public petition to protection journalists and politicians in Germany also. The 2nd attack and shooting against the office of the journalist and politician took place with co-workers of the journalist inside the office. Thanks fortune non of the workers got injured. Mrs Ulla Jelpke (www.ulla-jelpke.de) is a journalist and politician of the left wing party in Germany as known as “Die Linke” (the left). The petition can be found in the English and German language on: http://www.petitiononline.com/aug082/petition.html

The journalist Andreas Klamm has published many articles in daily newspapers since 1984 which are accounted as “liberal” and some of them are accounted as “left wing media” while other media outlets and magazines are accounted as “christian” media. He is co-operating since 1986 with many journalists from around the world, some of them have expressed to be of the Jewish, Muslim or even Christian household of faith. In 1986 he has founded the little independent magazine British Newsflash Magazine and in spring 2008 he became the co-founder of the international magazine MJB Mission News (ISSN 1999-8418).

In October 2007 for reason of faith, religion, political issues and for many other reasons the journalist has requested with the U.S. Department of Justice in Washington D.C., according to article 15, universal declaration of the Human Rights, declared in December 1948 through the United Nations the official change of the German citizenship to the American citizenship, which he prefers.

Observers from different countries have confirmed that the author and journalist Andreas Klamm suffers for about 19 months because of torture in Germany. Since about 19 months access to any kind of medical treatment, medical doctors and even dentist is denied. He wants to leave Germany and Europe, but somehow this request is also not granted at this moment. The journalist got disabled after three accidents in 1994, 1995 and 1996 and he needs medical treatment because of Asthma, back injuries and liver damages.

After being diagnosed with possible cancer, which is not certain, in the year 2003 he has declared that he wants not to die in Germany and neither wants to be buried in Germany anymore. He himself treats not as a citizen of Germany anymore.

After signing a public petition to stop the violence against the people in Burma the author and journalist has received from an US-UN Public Affairs officer an email with the statement: “ ... Your voice is crucial in our decision-making processes, and we want to reiterate our appreciation for your concern. By studying this increasingly important global issue, you become better, more engaged citizens. We remain committed to facilitating democratization in Burma and continue to move as quickly as possible to end this terrible situation. ...“

“I am not certain if I am accounted in the United States of America, U.S.A., as an U.S citizen already, but I still have some hope to be able to live some years in the US and to take action as citizen of the United States of America, journalist, author, broadcasting host, independent television- radio and film producer for liberty, democracy and peace before I might have to pass away after about 19 months living without any kind of access to doctors or even dentists.

However terrorists no matter in which masks they appear should try to understand and to learn, that they might be able to destroy some buildings and as a sad fact may even the life of people and investigative journalists, but you can not destroy the freedom, liberty, peace and spirit of so many precious people in the United States of America and even in other countries which are laboring hard for democracy, liberty and peace.

It is not easy to handle every day the pain after a car accident in 1994 and after an accident while being performing some horse-back riding in 1995. Because of many research in concern of the United Nations declaration of the human rights, I do know that information, expression of thoughts, the freedom of the press and journalists and even medical and social security and freedom are important and elementary for a vital democracy.

However I would be happy also if the U.S.A. would stop the terrible situation of torture against journalists which are disabled in Germany and which are working hard for democracy, liberty and peace, day and night by issuing as soon as possible the permission to live and work in the United States of America.”, said Andreas Klamm in concern of the email which he has received from an US-UN Public Affairs officer on October 23, 2007.

In April 2007 the targeted killing of poor people with disabilities has taken place in Germany and has been continued after a public debate held by the German parliament in Berlin.

Recently the author and journalist has declared “..that the war in Afghanistan is not a war in his name or in the name of the people in Germany. It is not a war in the name of all people in Germany. 20 million people in Germany do live beyond the poverty line and in poverty beyond description. Children, people with disabilities and even women have been starving to death in the country of Germany in 2007. Imagine if Germany would make the wise decision instead of building tanks for war to feed the poor citizen in Germany. This would have a great impact for peace, liberty, democracy and even social security. Most of these people do not want a war of any kind. People should try to learn that we are not competitors which are in a battle who is going to survive or not but that it is the duty of all human beings to understand and learn to live in peace and to support those which are in need instead to use weapons of mass destruction or to kill each other. The disasters which have taken place in this world such as the Tsunami in 2004 and all these earthquakes and hurricanes are already this worse, that political leaders should avoid to cause more disasters through war. My 2nd profession is to be a registered nurse (R.N., RGN) and from the experience when I became a nurse (R.N.) in 1993, also besides my 1st profession as a journalist I do know that it is certainly more difficult to save a life then to destroy a life. However I do believe together we can not only save one live but the life of many people and it is much better to save the life of people then to destroy the life of men, women and children in need.

The ongoing wars in Afghanistan and in Iraq is the war of some people in high places and in power but not the war of the people of Germany and neither the war of the people of the United States of America. The people of the United States of America and of Germany are not the enemies of the people in Afghanistan or in Iraq, but those which are the war makers and which do profit from war. Every one which is able to think, should think and every one which is able to listen should listen. Many people want liberty, democracy, peace and not war ! The people in Iraq and Afghanistan should know that this is not the war of the people of the United States of America and it is not the war of the people of Germany.

So far as I have learned many people in Germany and in the United States of America want peace, democracy and liberty and not that innocent woman and children get killed by German and American Military Forces in certain places such as in the countries of Afghanistan or Iraq. The most important duty of a journalist is the respect for the truth and for the right to the public to truth is the first duty of the journalist. Therefore I do believe no journalist or any other media person should participate in propaganda for war but take action for truth, peace, liberty and democracy. As is it written in the Holy Scriptures <> and NOT the war makers. In the Holy Scriptures it is also written: Thus saith the LORD of hosts; The fast of the fourth month, and the fast of the fifth, and the fast of the seventh, and the fast of the tenth, shall be to the house of Judah joy and gladness, and cheerful feasts; therefore love the truth and peace. Zechariah, Chapter 8, vers 19.”

Credits and references:

For more information please visit

www.democracynow.org
http://www.wfn.org/2008/08/msg00093.html
www.democracynow.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.ibsliberty.wordpress.com
www.britishnewsflash.net
www.britishnewsflash.org
www.britishnewsflash.de /Section: petitions / Petitionen
www.ibstelevision.com
www.youtube.com/andreasklamm

http://www.freespeech.org/fscm2/genx.php?name=home
http://www.waccglobal.info/Opinions/Rebekah.html

www.regionalhilfe.de
www.radioibsleeds.uk.tp
www.andreasklamm.de.be
www.britishnewsflash.org/andreasklamm

www.ifnd734.org
www.waccglobal.org
www.jesuslovesyou.eu
www.ifj.org/en/splash

www.bibleinfo.de.be
www.ibstelevision.com/bibleinfo

www.jewishvoiceforpeace.org
www.jewsforajustpeace.com

3mnewswire.org

Sunday, September 21, 2008

Charges Dropped Against Democracy Now! Journalists – Investigation Needed


Amy Goodman is an excellent journalist and a very good defender of the freedom of the press and democracy in the United States of America (U.S.A.). America is known to many people as the defender of democracy. Photo: 3mnewswire.org

Charges Dropped Against Democracy Now! Journalists – Investigation Needed

New York City / U.S.A. The St. Paul City Attorney's office announced Friday it will not prosecute Democracy Now! journalists Amy Goodman, Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar. St. Paul Mayor Chris Coleman also issued a statement Friday that “the city will decline to prosecute misdemeanor charges for presence at an unlawful assembly for journalists arrested during the Republican National Convention.”


Both announcements come two weeks after the conclusion of the Republican National Convention where over 40 journalists were arrested while reporting on protests taking place outside the convention center.

Upon learning of the news, Democracy Now! Host, Amy Goodman said, “It's good that these false charges have finally been dropped, but we never should have been arrested to begin with. These violent and unlawful arrests disrupted our work and had a chilling effect on the reporting of dissent. Freedom of the press is also about the public's right to know what is happening on their streets. There needs to be a full investigation of law enforcement activities during the convention.”

Goodman was arrested while asking police to release Kouddous and Salazar who had been violently arrested while reporting on street demonstrations. After being handcuffed and pushed to the ground, Goodman reiterated that she was was a credentialed reporter. Secret Service then ripped the credential from around her neck.

During demonstrations on the first day of the convention police used pepper spray, rubber bullets, concussion grenades and force against protesters and journalists. Several dozen demonstrators were arrested, as was a photographer for the Associated Press.

John Lundquist, attorney for the Democracy Now! journalists, said, “The most notable lapse by law enforcement during the RNC was the record-breaking number of journalists indiscriminately arrested and detained for doing nothing more than performing in the best tradition of reporters who gather the news.”

In the weeks after the journalist arrests, tens of thousands of members of the public contacted St. Paul officials to protest the unlawful arrests of working journalists. Goodman said, “We were deeply moved by the outpouring of support. We thank everyone who called and wrote first to have us freed and then to have the charges dropped. We thank everyone who stood up for press freedom and the First Amendment.”

The YouTube video of Goodman's arrest was the most watched YouTube video during the convention week. It has now been viewed over 830,000 times. Salazar's video of her own violent arrest is also available on YouTube.

Video of Goodman Arrest: http://www.youtube.com/watch?v=oYjyvkR0bGQ
Video of Salazar Arrest: http://www.youtube.com/watch?v=2jreRSEQ_yg
Link to Media Coverage of Arrests:
http://www.democracynow.org/blog/2008/9/3/media_coverage
Democracy Now! Conventions Coverage: http://www.democracynow.org/


3mnewswire.org

Tuesday, September 16, 2008

Hinrichtung von Troy Davis nicht aufgehoben

Hinrichtung von Troy Davis nicht aufgehoben

New York/USA. (and). Die Jury für Begnadigungen im US-Bundesstaat Georgia hat die Hinrichtung von Troy Davis nicht aufgeschoben. Das berichtet das unabhängige Fernsehen Democracy Now ! Troy Davis wird beschuldigt einen Polizisten erschossen zu haben. An der Schuldfrage sind erhebliche Zweifel entstanden.


Insgesamt sieben der ursprünglich neun Zeugen haben jedoch ihre Aussagen widerrufen. Der Kongressmann John Lewis kritisierte die Entscheidung der Kommission. Er sagte: „Der Fall sollte das Gewissen von uns allen bewegen.“.

Die Schuld von Troy Davis ist nicht bewiesen. Die Hinrichtung von Troy Davis ist am kommenden Dienstag, den 23. September angesetzt.

Amnesty International hat eine Petition zur Verhinderung der Hinrichtung von Troy Davis veröffentlicht: http://takeaction.amnestyusa.org/siteapps/advocacy/index.aspx?c=jhKPIXPCIoE&b=2590179&template=x.ascx&action=11288

3mnewswire.org

Saturday, September 6, 2008

Independent journalist Amy Goodman is defending democracy in America



Amy Goodman, journalist, host and author on Democracy Now! TV.(www.democracynow.org ) Photo: 3mnewswire.org

After being arrested back on TV:

Independent journalist Amy Goodman is defending democracy in America


By Andreas Klamm, journalist and news correspondent

New York City/Washington, D.C./ London. Many people in the the entire world is paying attention on the situation which happened to independent journalists and the host of Democracy Now!, Mrs. Amy Goodman, while covering the events associated the the Republican National Convention (RNC).

Independent journalists, including famous broadcasting host Amy Goodman have got arrested. Associated Press photographer Matt Rourke, Democracy Now! anchor Amy Goodman and her two colleagues Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar got arrested as we have learned and have been later released.


This follows, according to FREE PRESS, the arrest of an ABC News producer at the Democratic National Convention in Denver.

Amy Goodman can been seen on an independent media network in association with 700 station in the United States of America.

Free Press, the national, nonpartisan media reform group, called on St. Paul Mayor Chris Coleman and local law enforcement officials to drop all charges against all journalists arrested while covering protests outside the Republican National Convention.

Josh Silver, executive director of Free Press, made the following statement:

"We condemn the arrest and harassment of journalists before and during the Republican National Convention. We call on the mayor, district attorney and police chief to rein in the overly aggressive -- and even violent -- tactics of law enforcement. Arresting and detaining journalists for doing their jobs is a gross violation of free speech and freedom of the press. We call for the immediate release of any journalists being held in the Twin Cities and for all charges to be dropped immediately. Reporting by independent journalists is the only way for the American public to learn the full story, and they must be free to do their jobs without intimidation."

More information and the petitions can be found on:

www.democracynow.org

www.thepetitionsite.com/1/amy-goodman-arrested---stand-up-for-democracy

https://secure.freepress.net/site/Advocacy?JServSessionIdr012=i06ym8gso2.app44b&cmd=display&page=UserAction&id=281

Free Press campaign
http://www.freepress.net

Committee To Protect Journalists

http://www.cpj.org/news/2008/americas/usa02sep08na.html

In August 2008 shooting by Neo-Nazis have taken place on the office a famous German journalist and politician from the left wing party “Die Linke”. All are happy that no one of the people working in the office got injured because of the shootings which have taken place in the German city of Dortmund.

Information and petition:

www.ipetitions.com/petition/journalist
www.lapetition.be/en-ligne/safety-of-journalists-in-germany-2993.html .
www.petitiononline.com/aug082/petition.html

www.ulla-jelpke.de

3mnewswire.org

After the arrest of journalists in the USA: PLEASE release the journalists and charges to be dropped off


Amy Goodman, journalist, host and author on Democracy Now! TV.(www.democracynow.org ) Photo: 3mnewswire.org

After the arrest of journalists in the USA:

PLEASE release the journalists and charges to be dropped off


By Andrew P. Harrod

Washington D.C. / New York City / London/September 6, 2008/3mnewswire.org/-- The journalist, author of several books, host, editor, founder of IBS Independent Broadcasting Service Leeds, Mr. Andreas Klamm, has written to state officials a public open letter to release the independent journalists and that the charges against the journalists which have got arrested may be dropped off.

In the beginning of September the famous host, journalist and Democray Now! anchor, Mrs Amy Goodman and her two colleagues Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar got arrested as we have learned and have been later released. Also an AP Associated Press photographer Matt Rourke got arrested in the United States of America.


This follows, according to FREE PRESS, the arrest of an ABC News producer at the Democratic National Convention in Denver.

The letter contains following message:

Ramsey County Attorney Susan Gaertner
RCA at co.ramsey.mn.us (cc: dropthecharges at democracynow.org)
651-266-3222
Susan Gaertner for Governor
info at susangaertner.com (cc: dropthecharges at democracynow.org)
(612) 978-8625
(612)804-6156
The St. Paul City Attorney’s office,
Mr. John Choi
(651) 266-8710
john.choi at ci.stpaul.mn.us (cc: dropthecharges at democracynow.org)

OPEN PUBLIC LETTER

In CONCERN of the arrest of journalists covering a political event

September 5, 2008

Dear Madam !
Dear Sir !


In foreign places brave citizen of the United States of America are in serious danger for their life to defend elementary basic rights such as human rights, free speech, liberty and democracy – so far as we have learned through American media reports and official governmental reports.

The journalists, which have been charged and arrested have not committed any kind of crime by fulfilling the public duty to publish reports or in taking pictures for television about some kind of political RNC event.

The arrests and harassment of journalists covering the Republican National Convention are not right.

We call upon St. Paul officials to free all detained journalists and drop all charges against them. These include arrests made during police raids in the days prior to the convention and, on Sept 1, of Associated Press photographer Matt Rourke, Democracy Now! anchor Amy Goodman and her two colleagues Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar.

The most important standard to journalists all over the world is the truth.

As you are able to imagine we are NOT happy about the charges against independent journalists and arrests of the journalists Amy Goodman, Sharif Abdel Kouduous, Nicole Salazar, AP photographer Matt Rourke and other journalists.

America is a blessed country because of its liberty, freedom, basic rights, such as free speech, independent work of journalist.

PLEASE, consider NOT TO DESTROY the blessings for and of America and its people.

PLEASE consider NOT TO DESTROY America ! If you are going to destroy the liberty and democracy actually this would mean that America will be destroyed, as you know from the history in Germany.

As Germany in the years 1933 to 1945 has fallen deep down to dictatorship it got destroyed as you know very well the photographs how Germany has looked like after tons of bombs have been used to stop World War II and the NAZI regime in Germany.

PLEASE, defend democracy and the liberty of the United States of America and its people and PLEASE release the journalist and drop the charges against these journalists.

Arresting and detaining journalists for doing their jobs is a gross violation of free speech and freedom of the press.

Journalists must be free to do their jobs without intimidation.

PLEASE show that Almighty God has given you the wisdom, love, grace and mercy to release the independent journalists and to keep liberty and democracy.

PLEASE consider what the president of the United States of America, Abraham Lincoln has said some days ago in concern of liberty.

American President: "I know that liberty is right"

Washington. / Documentation Of Statements/- Abraham Lincoln (1809-1865), sixteenth American president (1860-1865) said: "The philosophy of the school room in one generation will be the philosophy of government in the next." "We have been recipients of the choicest bounties of heaven. We have been preserved, these many years, in peace and prosperity. We have grown in numbers, wealth and power, as no other nation has ever grown. But we have forgotten GOD.

We have forgotten the gracious hand which preserved us in peace, and multiplied and enriched and strengthened us; and we vainly imagined, in the deceitfulness of our hearts, that all these blessings were produced by some superior wisdom and virtue of our own. Intoxicated with unbrocken success, we have become too self-sufficient to feel the necessity of redeeming and preserving grace, too proud to pray to the GOD that made us!"

"It is the duty of nations, as well as of men, to own their dependence upon the overruling power of GOD and to recognize the sublime truth announced in the HOLY SCRIPTURES and proven by all history, that those nations only are blessed whose GOD is the LORD. I am profitably engaged in reading the Bible. Take all of this book upon reason that you can, and the balance by faith, and you will live and die a better man...But for this book we could not know right from wrong. I believe the Bible is the best gift GOD has ever given to man. The Bible is suited to men in all conditions of life and includes all the duties they owe to their Creator, to themselves and to their fellowman."

"I know that liberty is right, for CHRIST teaches it, and CHRIST is GOD."

PLEASE pray for the police officers that GOD might forgive and save them. They might have be in some kind of distress and have over-acted in a harmful way.

Remember that CHRIST himself gave the commandment: "Thou shalt LOVE thy neighbor as thyself." and "LOVE your enemies".

However citizen of the United States of America and independent journalists in the United States of America are NOT the enemies of the United States of America.

Perhaps you should think and pray about this. For some reasons it seems that the real enemies of America could be those which seek to destroy free speech, peace, liberty and democracy of America and its people. Therefore please give no chance to those forces which seek to destroy the liberty and the blessings of the United States of America and its people. Remember that freedom and the freedom of the press and journalists is an important and elementary part of democracy.

PLEASE release the journalists and drop the charges. PLEASE overcome evil things with good. May GOD will give you the grace, wisdom, mercy and love, to treat independent journalists with love instead of hatred and evil. My colleague, the journalist and author, Amy Goodman and many other independent journalists are performing an important duty for the public, democracy and liberty. They should receive THANKS instead of charges. These independent journalists are fulfilling important duties as granted in the constitution of the United States of America. Some years ago I have written a letter to the U.S. President Ronald Reagan, the 40th President of the United States of America. For some reason I got an answer for the letter which I have written from the office of the White House. In the letter which I have received from the office of President Ronald Reagan a booklet with the constitution and map was delivered to my from Washington, D.C., U.S.A. For these gifts which I have kept I am very thankful.

May GOD will bless the liberty, democracy, independence, the independent journalists and the people of the United States of America and all those people which do support and defend democracy and liberty.

Thank you !

Shalom – PEACE be unto you !

Andreas Klamm, journalist,author, nurse (R.N.,RGN), independent television, radio- film and media producer since 1984, missionary and director of the United Kingdom
and German Branch
John Baptist Mission of Togo, Africa
Founder and president: Reverend Yawovi Nyonato
www.johnbaptistmission.org
www.johnbaptistmission.org/mjbeducation
www.mjbeducation.over-blog.com

John Baptist Mission of Togo, Africa in

co-operation with

IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds) -- international service --
IFN International Family Network d734 (christian service ministry)
3mnewswire.org
Regionalhilfe.de
British Newsflash Magazine
MJB Mission News, 1999-8418
Human Rights Reporter - Die Menschenrechts-Reporter

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Free Press Calls for Charges to Be Dropped Against Amy Goodman, Independent Journalists

Free Press Calls for Charges to Be Dropped Against Amy Goodman, Independent Journalists

Contact: Craig Aaron, Free Press, (202) 265-1490, x25

WASHINGTON, D.C./freepress.net -- On September 2, 2008,Free Press, the national, nonpartisan media reform group, called on St. Paul Mayor Chris Coleman and local law enforcement officials to drop all charges against all journalists arrested while covering protests outside the Republican National Convention. Those arrested Monday include Democracy Now! host Amy Goodman and two producers from her show, as well as a photographer from the Associated Press. Other independent journalists have been pepper-sprayed and even held at gunpoint during "pre-emptive" raids aimed at disrupting protesters. This follows the arrest of an ABC News producer at the Democratic National Convention in Denver.


Josh Silver, executive director of Free Press, made the following statement:

"We condemn the arrest and harassment of journalists before and during the Republican National Convention. We call on the mayor, district attorney and police chief to rein in the overly aggressive -- and even violent -- tactics of law enforcement. Arresting and detaining journalists for doing their jobs is a gross violation of free speech and freedom of the press. We call for the immediate release of any journalists being held in the Twin Cities and for all charges to be dropped immediately. Reporting by independent journalists is the only way for the American public to learn the full story, and they must be free to do their jobs without intimidation."

freepress.org
freepress.net

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Friday, September 5, 2008

Des Teufels Ökonomen?

Eine Meinungsäußerung dazu von Hans-Jürgen Graf

In der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 2 (2008) findet sich ein Artikel zweier Ökonomen, bei denen man sich fragen sollte welche Vorlesungen sie in ihrem Studium geschwänzt haben. Liest man ihre Ausführungen zu einem immer noch zu hohem existenzsicherndem ALG II – Regelsatzes, dann könnte man meinen sie haben bei Prof. Sinn studiert und ihr Doktorvater ist Sarrazin.

Dem ist aber scheinbar jedoch nicht so. Christian Fischer, einer der Autoren trägt den Titel Diplom-Kaufmann und hat ihn, so liegt es nahe, bei seinem Co-Autor Prof. Dr. Friedrich Thießen erworben? Nun, sehen wir uns das Gebaren des letzten Jahrzehntes in der Wirtschaft, zumindest auf der Ebene der Großunternehmer an, dann dürften diese beiden tatsächlich im Trend der Meinung unserer führenden Wirtschaftsunternehmen liegen. In farbigen Worten und wissenschaftlich erscheinenden Schlussfolgerungen bereiten sie den Leser in ihren Ausführungen zu Anfang des Dokumentes auf ihre Sichtweise vor. Sie zitieren das Bundessozialgericht, das Sozialgesetzbuch und vieles mehr. Gut, jeder darf seinen Leser dorthin führen, wo er ihn haben möchte und wenn es dieser mit sich machen lässt.


In Punkt IV schreiben sie:

So könnte das Ziel „Teilhabe an üblichen Alltagsvollzügen“ vielleicht mehr durch Zuwendung und Anerkennung erfüllt werden, als durch Überweisung irgendeines Geldbetrages.


Leider bleiben sie die Erklärung dieser Äußerung schuldig. „Mehr Zuwendung“ statt „mehr Geld“ meinen sie also. Nun, die praktische Umsetzung möchte ich gerne mal sehen, vielleicht an den beiden Autoren als Probanden. Anstatt es den Menschen finanziell zu ermöglichen, ihre Freizeit eigenständig zu gestalten, kommt dann eine vierteljährliche Anerkennungsurkunde des Oberbürgermeister in der er uns Betroffenen die hohe Anerkennung ausspricht bis zum heutigen Tag überlebt zu haben trotz der wieder mal gekürzten Bezüge? Oder gibt es dann Stadtverwaltungssprechstunden mit 0-Euro-Jobbern, die zur monatlichen Schmusestunde einladen für Bezieher von ALG II und Sozialhilfe?

Aber ich möchte mich nicht allzu sehr an den eröffnenden Äußerungen der beiden Ökonomen festhalten, da diese sowieso in den seltensten Fällen vom Normalbürger nachvollzogen werden können. Und zumeist, so glaube ich das, wird mit Statistiken gearbeitet deren Aussagekraft wir ja kennen. Viel interessanter wird es weiter unten im gleichen Punkt. In den Erklärungen zur Ableitung des von ihnen zugrunde gelegten Warenkorbes schreiben sie folgendes:


Problematisch ist, dass sich Ziele der sozialen Mindestsicherung hinsichtlich einzelner Warengruppen widersprechen. So ist Alkohol und Tabak der Gesundheit abträglich, verletzt also das oben genannte Ziel A2 (Vgl. auch Steinhagen-Thiessen, 2001, S. 2), die fehlende Möglichkeit zum Alkoholkonsum kann aber das Ziel B5 verletzen. In derartigen Fällen liegt ein Zielkonflikt in Bezug auf ein Güterbündel vor, den wir derart gelöst haben, dass wir bei der Bestimmung der Obergrenze den Verbrauchsgewohnheiten der allgemeinen Bevölkerung (B5) und bei der Bestimmung der Untergrenze – bei Zielkonflikten – den Aspekten der physischen Existenzsicherung (A1 bis A4) die Priorität einräumten.


Sie beziehen sich auf eine Grafik im Dokument, die deren Sicht einer existentiellen und soziokulturellen Sicherung begreiflich machen soll. In dieser Tabelle untergliedern sie die Sicherung im sozialrechtlichen Grundhilfebezug folgendermaßen:


  1. Die physische Existenzsicherung

A1. Ernährung sicher stellen

A2. Gesundheitsversorgung gewährleisten

A3. Unterkunft geben zum Schutz vor Umwelteinflüssen

A4. Kleidung uns sonstige materielle Absicherung gewährleisten

  1. Teilhabe am kulturellen Leben

B1. Hilfe zur Selbsthilfe

B2. Gewährung von Mobilität

B3. Kommunikation mit anderen

B4. Besuch kultureller Einrichtungen

B5. Teilnahme an üblichen Alltagsvollzügen der Gesellschaft


Bereits in der Gegenüberstellung dieser beiden Ausführungen und der Schlussfolgerungen im obigen, zitierten Text, dass der Genuss von Alkohol und seine Gesundheitsgefährdung gegen das im Sozialhilferecht bestehende Ziel der Gesundheitsversorgung verstoßen soll, liegen diese beiden Ökonomen aber schon weit daneben. Die beiden verwechseln, meiner Ansicht nach, Gesundheitsversorgung mit Gesundheitsvorsorge. Die Gesundheitsversorgung ist eine ganz einfache Sache. Die Hilfebezieher werden eben zum günstigsten Tarif bei einer Krankenkasse versichert und haben so zumindest das Anrecht darauf, beim nächsten Krankheitsfall einen Arzt fragen zu dürfen. Ob der ihnen aber hilft, das ist dann noch nicht sicher.

Eine Suchtprävention, wie es in manchen Fällen tatsächlich hilfreich wäre, erhalten die Hilfebezieher aus SGB II und XII sowieso nicht. Und jedem generell das Recht abzusprechen Genussmittel zu gebrauchen, das ist meiner Ansicht nach bereits totale Kontrolle und die hatten wir schon mal und brauchen wir nicht wieder. Sie begründen es mit der „Verletzung des Prinzips der Hilfe zur Selbsthilfe“ im Sozialrecht. Da sieht man dann mal richtig, wo Sachverstand aufhört und Fachidiotie ihren Beginn haben könnte? Schon allein aus dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist keinesfalls der staatsdiktatorische Wegfall von Konsumgütern gemeint. Nein, als Beispiel – die fachmännische oder fachfrauliche Hilfe durch Therapeuten – zur Überwindung einer Suchtlage. Wenn ich es denn unbedingt auf Alkohol und Zigaretten begrenzen will.

Blicke ich nun in die Aufstellung des Minimalwarenkorbs und des Maximalwarenkorbs der Autoren, dann frag ich mich wo diese Herren eigentlich wirklich leben? In einigen Passagen wirkt dieser Minimalwarenkorb auf mich, als leben seine Ersteller in der fernen Galaxie des „Wünsch’ Dir was“-Planeten, auf dem jede Organisation zur Verschenkung gebrauchter Güter jeden Tag, Tag der offen Türe hat und so viele, viele Möbel und andere Gebrauchsgegenstände, dass man auch an alle Hilfebezieher was abgeben kann. Nur berücksichtigen sie keineswegs den Trend der Second-Hand-Sozialmärkte. Das Rote Kreuz z. B. hat seine Möglichkeiten schon lange entdeckt und verschenkt keine Möbel oder Kleidungsstücke mehr, sondern verkauft sie. Sie leeren Wohnungen, wenn diese aufgelöst werden, besonders bei Todesfällen, zahlen dafür nichts. So ist es mir zumindest bekannt und verkaufen dann die brauchbaren Möbelstücke und Kleidungsstücke in ihren Märkten für doch manchmal ganz ansehnliche Preise.

Gehe ich weiter in der Auflistung zum Mininmalwarenkorb in dieser Studie, dann frage ich mich auch welches Menschenbild diese Autoren eigentlich haben. Jedenfalls muss es das eines „genormten“ Menschen sein. Sie belegen es in ihrer eigenen Studie.

Mit einer Pauschale für schriftliche Kommunikation im Mindestfall und einem Handy mit billigstem Tarif im Maximalfall verfallen die Autoren wiederum ins Fahrwasser ökonomischer Diktatur. Sie wollen den Hilfebeziehern vorschreiben, wie viele Briefe sie schreiben dürfen und bestenfalls mal ein Prepaid-Handy nutzen, das man dann vielleicht monatlich wechseln muss, weil jedes Mal eine andere Gesellschaft eine Sim-Karte mit 10 oder 20 Euro Guthaben anbietet? Spätestens hier sollte dem geneigten Leser der Geduldsfaden gerissen sein und es fällt schwer, sich dieser „Ausgeburt ökonomischen Denkens“ weiter zu widmen. Der Abschuss dieser Studie sind dann die Auflistungen bezüglich der Teilnahme am öffentlichen Leben. Minimalst gestehen sie den Hilfeempfängern gerade mal den einen Euro Gebühr im Monat für die Stadtbibliothek zu, denn dort gibt es ja ein Meer an Informationsmöglichkeiten, wie Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und Internetzugänge. Nur als Maximalfall bekommt man bei den beiden Ökonomen ein Radio und einen Fernseher und darf viermal im Monat an öffentlichen, kostenpflichtigen Veranstaltungen teilnehmen; was ja der Minimalfall nicht darf. Und sogar die Art der Besuche schreiben sie vor. Kino, Stadbibliothek, Theater, Schwimmbad sind die genehmigten vier Besuche pro Monat für privilegierte Hilfebezieher.

Nun dachte ich, es könnte eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Doch die Wirklichkeit setzte diesem Glauben ein Ende. Die Gegenüberstellung der zugrunde gelegten Warenkörbe brachte mich zum Lachen. Allerdings ein Lachen der Verzweiflung über zwei Ökonomen, die sich tatsächlich trauten dies auch noch zu veröffentlichen. Hier strotzt es nur so von „Belohnungs- und Bestrafungsstrategien“ im Minimalwarenkorb und im Maximalwarenkorb. Nun fühle ich mich bestätigt in meiner Vermutung, dass hier ein privilegierter und ein nicht privilegierter Hilfebezieher geschaffen werden soll. Man möchte innerhalb der Leistungssituation noch eine zusätzlich Droh- und Strafmethode haben. Ist man privilegierter Maximalbedarfsbezieher, dann muss man aber auch ganz brav das machen, was Papa Staat vorschreibt ansonsten wirst Du ganz schnell Minimalbedarfsbezieher. Und dann gibt es keine Polstergarnitur mehr im Wohnzimmer, dann schrauben wir von den vier Deckenleuchten, drei wieder ab. Und von den genehmigten 4 Tellern nimmt der Arge-Vollzugssachbearbeiter dann wieder 3 mit und so weiter.

Wer ist denn eigentlich der Privilegierte und der Nichtprivilegierte in dieser Studie? Der Privilegierte ist der nichtrauchende und nicht Alkohol trinkende Hilfebezieher, der brav darauf achtet dass er auch ja nichts gesundheitsschädliches mehr zu sich nimmt, sich fit hält, sein Gewicht reduziert und letztlich kaum Kontakte zur Außenwelt hält. Tut er das alles nicht mehr, oder auch nur ein einziges von diesen Merkmale stimmt nicht mehr, dann so denke ich wird er sehr schnell nicht mehr privilegiert sein und nur noch den Minimalbedarf erhalten. Nur, wer kontrolliert dieses „sozialhilferechtliche Paradoxon“? Vielleicht hoffen die Autoren insgeheim darauf, dass sich Dr. Schäuble mit der Bundeswehr im Innern doch noch durchsetzt, und wir haben dann alle einen oder zwei Soldaten, die uns bei unseren täglichen Aktivitäten begleiten?

In weiteren Tafeln zeigen die Autoren, wie sich das Preisverhältnis zu den einzelnen Positionen des Warenkorbes, minimal und maximal, vorstellen. Bei der Lektüre dieser Ausführungen musste ich dann doch einige Pausen einlegen.

Ein Bett mit Lattenrost soll für 99,- Euro im Minimalfall erhältlich sein. Das möchte ich sehen. Ein gebrauchtes Bett vielleicht, aber möchten Sie auf einer gebrauchten Matratze liegen? Denn eine andere werden sie für diesen dort angegebenen Preis nicht bekommen. Dann könnten wir auch auf gebrauchte Unterwäsche zurück greifen, oder? Gleiches gilt für mich, für die Bettwäsche zu 5,99 Euro. Ich habe keine original verpackte zu diesem Preis gefunden.

Ein Kinobesuch begegnete einem in dieser Auflistung mit 1,50 Euro. Wo gibt es diese Preise? Zuletzt sah ich diesen Preis an einem Daumenkino. Sollten diesen Preisen regionale Vereinbarungen für sozialschwache Familien zugrunde liegen, dann dürfte diese Auflistung sowieso außer Konkurrenz laufen. Es findet sich auch eine lächerliche Pauschale für Postdienstleistungen von knapp 2 Euro. Eine echt „großzügige“ Bemessung, wenn ich schon mit der ARGE meist per Einschreiben korrespondieren muss. Damit kann ich keinen einzigen Einschreibebrief abschicken. Denn die Einschreibgebühr beträgt bereits 2,60 Euro und das Briefporto kommt noch hinzu.

Ebenso zeichnet sich die Lage bei Bekleidungsartikeln in dieser Studie. Ein Rock, eine Hose für knapp 8 Euro. Ein Unterhemd für 1 Euro, Socken für 0,33 Euro und so manches mehr. Nun, bleibt den Hilfebezieher nichts anderes übrig als sich mit diesen Obergrenzen versorgen zu müssen, dann werden nun in Deutschland nahezu 8 Millionen Menschen gezwungen sein, durch ihnen per Diktat auferlegtes Kaufverhalten, minderwertige Kleidung zu kaufen die keine lange Haltbarkeit hat. Und es muss dem Menschen die Freiheit gewahrt bleiben, zumindest im Bekleidungsbereich nicht auf gebrauchte Artikel zurück greifen zu müssen. Durch den Kauf von extremen Billigprodukten auf dem Bekleidungs- und Textiliensektor unterstützt der gezwungene Hilfebezieher aber dann auch die Ausbeutung von Kinderarbeitern in den betreffenden Ländern und die weitere Vernichtung natürlicher Ressourcen. Tja, money makes the world go around...!


Nun, eine Studie die meiner Meinung nach ein Konglomerat ökonomistischer Diktatur, Spaltungsmethodik noch in der Menge der Hilfebezieher und menschenverachtenden Gedankengutes darstellt. Diese Studie liefert uns, so meine Meinung, den Beweis dass die Ökonomie auf ihrem Weg zur „Vervollkommnung“ den Menschen auf der Strecke ließ. Womöglich war es auch nie vorgesehen, den Menschen an sich und seine Würde, tatsächlich mit zu nehmen?

Dr. Frankenstein und sein Faktotum wagten sich in den Bereich der Sozialhilfe und schufen ein „Monster“, das dem Volk noch große Schwierigkeiten bereiten wird wenn es nicht handelt.

Wednesday, September 3, 2008

Schnellkursus für Langzeit-arbeitlose Menschen als „Hilfspfleger“

Schnellkursus für Langzeit-arbeitlose Menschen als „Hilfspfleger“

von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg/Berlin. Mit der Überschrift: “Crash-Kurs für Hartz IV Pfleger” berichtet die taz über das vorgelegte Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung zur Betreuung von Demenzkranken in Pflegeheimen durch Langzeiterwerbslose. Der Artikel ist unter http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/crash-kurs-fuer-hartz-iv-pfleger/ zu finden und ist vom 20. August 2008.
In diesem Artikel wird das Konzept der Krankenversicherung, kurz gefasst, so dargestellt:
In einem Kurs mit 160 Theoriestunden und 2 Wochen Praktikum werden Langzeiterwerbslose jeglicher Herkunft zu “Pflegeassistenten” ausgebildet. Dies veranlasste mich zu folgendem Brief an die Gesundheitsministerin, Frau Ulla Schmidt, die die letzte Entscheidungsbefugnis hat.

Einsatz von Langzeit-erwerbslosen Menschen in Pflegeheimen

Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Schmidt,

ich wende mich an Sie, als eine examinierte Pflegekraft (Krankenpflege), und nehme Bezug auf die geplanten Einsätze von Langzeitarbeitslosen bei dementen Menschen. Die Pflege- und Krankenkassen haben dieses Vorhaben in einem Konzept zusammen gefasst, das meiner Ansicht nach so nicht verwirklicht werden darf.

Ich war gute 20 Jahre tätig als staatlich geprüfter Krankenpfleger und habe u. a. in der ambulanten Pflege sowie in der stationären Alten- und Behindertenhilfe und der Psychiatrie gearbeitet. Leider kann ich diesen Beruf nicht mehr ausüben wegen einer Schwerbehinderung und beziehe nun selbst ALG II. Jedoch ist mein Interesse an der Entwicklung meines bisherigen Berufsstandes ungetrübt. Die Konzeptionierung der gesetzlichen Krankenversicherung wird in einem Bericht der taz „Crash-Kurs für Hartz IV Pfleger“ vom 20.08.2008 folgendermaßen zusammen gefasst:

Als Bezeichnung der Tätigkeit wurde „Pflegeassistent“ gewählt. Nun, diese Wahl ist für mich schon deshalb als problematisch anzusehen, da ich davon ausgehe dass die besagten Langzeitarbeitslosen die dort eingesetzt werden auch bei der tatsächlichen Grundpflege assistieren werden müssen, und diese nach einer kurzen Begleitzeit (meist 2 Tage) auch selbstständig ausführen werden. Wie gesagt, ich habe in diesen Bereichen gearbeitet und bin überzeugt, dass es so kommen wird. Möglicherweise ist dies ja auch ein Ziel dieser neuen Tätigkeit?

Es wird, laut der taz, lediglich 160 Theoriestunden geben und ein Praktikum von zwei Wochen. Was bitte schön soll in 160 Stunden Theorie an Wissen um diese schweren und teilweise sehr vielgestaltigen Erkrankungen vermittelt werden, wenn ich allein davon ausgehe, dass ja nicht allein 160 Stunden Krankheitslehre stattfinden werden. Bereits nach 30 Stunden Ausbildung sollen die Betroffenen in die Heime geschickt werden, um „mit anzupacken“. Und schon sind wir da, wie ich es im vorherigen Abschnitt schon geschrieben habe. Die taz schreibt, dass auf Betreiben der privaten Anbieter diese Regelung getroffen wurde, die in der Richtung Druck machten, dass weniger Theorie vermittelt wird und schneller der Einsatz folgt.

Ich bitte doch darum, uns Wähler nicht zu unterschätzen. Für mich wird mit jedem neuen Artikel und jeder neuen Stellungnahme zu diesem Thema immer klarer, dass es tatsächlich nicht um die reine Entlastung qualifizierten Personals gehen soll, sondern um einen schrittweise forcierten Ersatz von qualifizierten Stellen. Das darf nicht umgesetzt werden. Die Pflege und Betreuung von Demenzkranken im stationären Bereich ist eine Arbeit, die qualifiziertes Personal fordert. Nicht umsonst wurden in den letzten 15 Jahren die Zusatzausbildungen der geriatrischen Fachpflegekräfte geschaffen, wie auch die der Fachrichtung Psychiatrie und Gerontologie. Diese Weiterbildungen gibt es im klinischen Pflegebereich als auch in der Altenpflege.

Hier möchte ich Sie an eine Stellungnahme Ihrerseits erinnern, die auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums zu finden ist. In einem Rundbrief vom 20.05.2008, zur Ausbildung in den pflegerischen Gesundheitsberufen, äußern Sie sich folgendermaßen:

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt betonte die Bedeutung guter Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Gesundheitswesen: „Wer heute gute Rahmenbedingungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen schafft, ebnet den Weg für eine erstklassige Gesundheitsversorgung in der Zukunft. Ich kämpfe dafür, dass auch in Zukunft alle Bürgerinnen und Bürger Zugang zu neuesten Diagnoseverfahren und innovativen Therapien haben. Nur der verantwortliche Umgang aller Akteure mit den zur Verfügung stehenden Mitteln sichert die Zukunft der Gesundheitsberufe sowie die Zukunft unseres ganzen Gesundheitssystems. Wir müssen bei Gerätemedizin und Arzneimittelversorgung noch wirtschaftlicher werden. Dann kann mehr Geld dahin fließen, wo es wirklich gebraucht wird: zu den Menschen, die die Versorgung, Pflege und Betreuung leisten.“

Ihre Kollegin, Frau Schavan ergänzt dies:

Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan verwies auf die Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung: „Ob Pfleger, Forscher oder Ärztin – wir brauchen exzellent ausgebildete und engagierte Menschen in allen Gesundheitsberufen.”

Weiter heißt es:

Die Veranstaltung „Ihre Zukunft im Gesundheitsberuf“ soll der Auftakt sein zu einem regelmäßigen Dialog zwischen Politik, Studierenden und Auszubildenden im Gesundheitsbereich. Denn die Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte und Krankenkassenmitarbeiter von morgen sind es, die das Gesundheitswesen des 21. Jahrhunderts mitgestalten.

Nun wird an Sie eine letztliche Entscheidung heran getragen, die genau das Gegenteil von dem darstellt, das Sie in diesem Rundbrief als grundlegende Voraussetzungen für ein Gesundheitswesen des 21. Jahrhunderts bezeichnet haben. Die Pflege und Betreuung von Demenzkranken ist eine der schwersten Aufgaben im pflegerischen und sozialpädagogischen Bereich. Sie erfordert eine hohe persönliche Kompetenz im Bereich der verbalen und besonders der non-verbalen Kommunikation. Um mir diese anzueignen muss ich Weiterbildungen, Fortbildungen besucht haben, mich mit Gesprächsführung, den Ausdrucksweisen der non-verbalen Kommunikation befasst haben und letztlich auch in der Lage sein diese erlernten Fähigkeiten umzusetzen. Dies alles ist nicht in einer Stundenzahl von 160 Theoriestunden zu schaffen. Dies ist nicht zu schaffen in knapp 2.100 Stunden Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder gleichermaßen in der Altenpflege. Hier wird nur Grundwissen vermittelt, die ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte oder Altenpflegekräfte müssen sich regelmäßig weiterbilden um auch die Qualifikationen für die Betreuung von z. B. Demenzkranken zu erwerben.

Bei der Weiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie beschreibt die Caritas (http://www.caritasakademiefr.caritas.de/14628.asp?detailID=10130&back=1) ihren Kurs folgendermaßen:
Fachkraft in der Gerontopsychiatrie - Pflege von psychisch veränderten alten Menschen
Berufsbegleitende Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung nach der Verordnung des Landes Baden-Württemberg in sieben Abschnitten (720 Stunden)
Beginn: 24.11.2008, Ende: 30.04.2010. Die Weiterbildung richtet sich an Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger mit einer einjährigen Berufserfahrung.

Aufbauend auf der dreijährigen Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in wird hier in einem 720 stündigem Seminar das Wissen vermittelt, das für die Betreuung und Pflege dieser Menschen notwendig ist. Und wiederum kann es sich nur um Grundwissen handeln, denn zu allem kommt noch die soziale Kompetenz hinzu, also die Fähigkeit auch aus der beruflichen Tätigkeit selbst Erfahrungen zu sammeln und durch diese richtige Schlussfolgerungen zu ziehen die einem im weiteren Berufsleben dienlich sind. Dies kann ich aber nur dann, wenn ich tatsächlich das dafür notwendige Grundwissen vermittelt bekommen habe.

In der geplanten Form mit 160 Stunden Theorie und 2 Wochen Praktikum ist dies, meiner Ansicht nach, ganz sicher nicht möglich. Denn, und das wird in dem vorgelegten Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung das die taz zitiert nicht ausgeschlossen, es werden auch berufsfremde Personen dazu herangezogen werden. 10.000 Kräfte sollen ab dem 1. September 2008 eingesetzt werden, die diese Schulung durchlaufen sollen. Jedoch erscheint mir diese Form der Ausbildung nicht einmal dann genügend zu sein, wenn es sich um 10.000 Altenpfleger/innen und Gesundheits- und Krankenpfleger/innen handeln würde.

Wie sieht dann eigentlich die Betreuung derjenigen aus, die diese Ausbildung hinter sich haben und dann im Pflegeheim arbeiten? Besonders dann, wenn sie eben nicht aus einem einschlägigen Berufsfeld kommen? Wie gehen diese dann mit Notfallsituationen und deren Verarbeitung um, wie schaffen es diese Menschen das oft nicht gerade angenehm mit anzusehende Sterben der Betroffenen zu begleiten? Sind dafür Hilfen bereitgestellt? Wird es Supervision oder ähnliche Betreuungsformen für die Pflegenden geben in denen sie ihre Belastungen abarbeiten können? Diese hat es zu meiner Zeit schon nicht gegeben und die gibt es heute ganz sicher auch nicht. Denn solche Formen der Begleitung der Pflegenden kosten eben auch Geld und das haben ja bekanntlich die Pflegeheime nicht. Ich möchte hier nur an einen Bericht in der ARD, WDR und Report Mainz, erinnern über die „Zustände in deutschen Pflegeheimen und Kliniken“, vom 16. Juli 2007 und „Dellings Woche“, vom 14.05.2008.

In dem zitierten Rundbrief Ihres Ministeriums wird auch eine gestiegene Zahl von Auszubildenden in den Pflegeheimen genannt. Ihr Ministerium fasst die Anzahl von Praktikanten, Auszubildenden und Schülern aus 2005, auf insgesamt 32.000 zusammen. Wir haben etwa 35.000 erwerbslose Pflegekräfte dazu kommen noch diese Zahl von 32.000 Auszubildenden und mögliche Auszubildende. Warum wird nicht ein Konzept entwickelt, wie diese Kräfte immerhin 67.000, entsprechend qualifiziert werden könnten und dann in den Bereichen eingesetzt werden? Ich denke, weil diese ja wieder, und nun sind wir nochmals beim Kostenfaktor, mehr Geld kosten als pseudoqualifizierte Hilfskräfte, die dann nach getaner Arbeit und dem Verlust von viel Kraft den diese Arbeit fordert, selbst sehen können ob und wie sie wieder auf die Beine kommen.

Es wäre doch für unser Gemeinwesen im Gesamten, als auch für die Betroffenen auf beiden Seiten besser, es würde eine ausreichende Fortbildung bzw. Qualifikation des vorhandenen Potentials von Pflegekräften geben und diese würden dort eingesetzt. So wären zumindest 10.000 Pflegekräfte oder Erwerbslose aus anderen Gesundheitszweigen nicht mehr ohne Lohn und Brot. Für mich persönlich ist solche eine Lösung einleuchtender als das Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch Sie, und besonders Sie, als Bundesministerin sind doch dem Wohl des Volkes im Gesamten, wie auch in einzelnen Bereichen Ihres Ressorts, verpflichtet. Ist es mit diesem verfassungsmäßigem Auftrag und dem Auftrag der Wähler tatsächlich vereinbar, dass Sie sich in dieser Angelegenheit selbst widerlegen? Dass Sie ein Vorhaben unterstützen und genehmigen das zum Scheitern verurteilt ist.

Zum Scheitern auf jeden Fall, wenn ich bei all den ökonomischen „Vorteilen“, die besonders die privaten Anbieter von Pflegeheimen im Auge zu haben scheinen, auch die Verantwortung gegenüber den betroffenen Kranken und den betroffenen Pflegenden sehe sowie den Aspekt der Menschlichkeit. Diese Menschen auf beiden Seiten eben nicht der besonders hohen Belastung dieser Arbeit auszusetzen ohne dafür tatsächlich qualifiziert zu sein oder eine Betreuung erleben zu müssen, die eben aufgrund dieser Tatsachen mehr schädigt als hilft. Der Geschäftsführer eines Pflegeheimes des ASB drückt es in dem taz-Artikel so aus:

Die Betreuung von Demenzkranken sei eine anspruchsvolle Aufgabe. “Es geht ja nicht nur ums Basteln.”

Die Situation im Pflegeheim wird folgendermaßen sein. Der „Helfer“ wird mit in die Grundpflege (Körperpflege, Essenseingabe usw.) eingeschlossen sein. Schon allein deswegen wird er kaum Zeit aufbringen können für die Tätigkeiten die für ihn eigentlich vorgesehen wären. Mit den Menschen zu basteln oder ihnen vorzulesen, sie zu Spaziergängen zu aktivieren u. v. m. In der Grundpflege jedoch wird er nicht in der Lage sein, Hautveränderungen, Hauterkrankungen, verschlechterten Allgemeinzustand usw., zu erkennen. Genauso wird es sein, wenn er mit den betroffenen Menschen im Aufenthaltsraum Spiele macht oder ähnliches. Somit müsste immer eine qualifizierte, ausgebildete Kraft in GREIFBARER Nähe sein. Diese Bereitschaft kann eine Einrichtung mit sowieso viel zu wenig ausgebildeten Kräften gar nicht leisten. Hier sind menschliche Katastrophen vorprogrammiert.

Meiner Ansicht nach ein Vorhaben, aus dem die dementen Personen und die schlecht qualifizierten Betreuer zu einem wesentlichen Teil traumatisiert hervor gehen werden. Wenn uns dies so egal ist, da „wir doch alle sparen müssen“, dann denke ich wird diese Genehmigung erteilt werden. Wenn wir aber nur ein klein wenig an die Folgen solch einer in meinen Augen gänzlich falschen Aktion denken, dann dürfte es keine Genehmigung geben.

Ich bitte Sie von ganzem Herzen, sich darüber ausreichend Gedanken zu machen und vielleicht hier einmal nicht auf die Ökonomie allein zu blicken, sondern auch auf die von unserem Grundgesetz mit Ewigkeitswirkung eingeforderte Würde des Menschen und die unserem Land über lange Zeit dienlichen humanitären und christlichen Grundsätze.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen Graf
staatl. gepr. Gesundheits- und Krankenpfleger
Bürokaufmann IHK

Unterstützt von:
Thomas M. Müller
Redakteur, Autor,
Hörbuchproduzent
Andreas Klamm
Journalist, Autor
staatl. gepr. Gesundheits- und Krankenpfleger,
ehem. Student an der Evangelischen Fachhochschule
für Sozial- und Gesundheitswesen Ludwigshafen am Rhein
Missionar und Missionsleitung John Baptist Mission in Togo,
Vertretung für Deutschland und Groß Britannien

Eine öffentliche Petition gegen den Einsatz von Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen in der Pflege kann im Internet bei: http://www.petitiononline.com/22082008/petition.html

gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.

3mnewswire.org

Monday, September 1, 2008

Drei Gewerkschafts-Mitglieder des Internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC ermordet

Drei Gewerkschafts-Mitglieder des Internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC ermordet

Brüssel (Belgien) /Sarvena (Kolumbien). (red/and). 30. August 2008. In Kolumbien wurde im August drei weitere Mitglieder in Leitungsfunktionen des Internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC ermordet. Der Gewerkschaftsbund verurteilte die Ermordung der Gewerkschafts-Aktivisten auf das Schärfste und fordert eine Untersuchung der Morde.


Die Bewegung des internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC in Kolumbien ist weiter hin das Ziel permanenter Anschläge, von Morden, Mord-Versuchen und Todes-Drohungen. Der Internationale Gewerkschaftsbund (ITUC) berichtete in einer Presse-Erklärung über die Ermordung von drei weiteren Mitgliedern des Gewerkschafts-Bundes im Monat August 2008.

Damit erhöht sich die Zahl der ermordeten Gewerkschafts-Mitglieder von 34 auf 38 Opfer. Insgesamt wurden 34 Männer und vier Frauen ermordet.

Luis Mayusa Prada, ein Mitglied der Bezirksleitung CUT, ein Kooperations-Partner des Gewerkschaftsbundes ITUC wurde in Saravena am 8. August ermordet.

Manuel Erminson Gamboa Meléndez, war Vize-Präsident der Vereinigung für die Verteidigung für Landwirte in Pytumay und zudem Mitglied der Landwirtschaftlichen Gewerkschafts-Vereinigung, ein weiterer Kooperationspartner des internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC. Am 13. August wurde er in Puerto Asís. bei einem Schusswechsel von sieben Projektilen getroffen und tödlich verletzt.

Omar Galeano Martinez, Präsident der Vereinigung der Lotterie Arbeiter-Vereinigung der Kolumbianischen Lotterie-Vereinigung wurde brutal am 23. August ermordet.

In einem Schreiben an Präsident Uribe (ES) hat der Gewerkschaftsbund die Behörden in Kolumbien aufgefordert, umfassende Untersuchungen zu den Ermordungen der Gewerkschafts-Aktivisten einzuleiten und jeden notwendigen Schritt zu unternehmen, die Arbeiter und Arbeiterinnen zu respektieren und die Wahrung der Rechte der Gewerkschaften zu garantieren, wie diese in den Regulationen der Internationalen Gewerkschaftsvereinigung (ILO) vereinbart und festgelegt sind.

Der internationale Gewerkschaftsbund ITUC hat die drei Morde an den Gewerkschaftsmitglieder auf das Schärfste verurteilt und warf dem Staat und der Regierung von Kolumbien das Versagen vor, die freie Ausübung gewerkschaftlicher Rechte und Arbeit zu garantieren.

Der Internationale Gewerkschaftsbund hat 168 Millionen Mitglieder in 155 Ländern und in Gebieten und kooperiert mit 311 nationalen Partnern in den verschiedensten Ländern.

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Internationalen Gewerkschaftsbundes bei www.ituc-csi.org zu finden

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Saturday, August 30, 2008

Nach den Terror-Anschlägen: Petition für die Sicherheit von Journalisten

Nach den Terror-Anschlägen:

Petition für die Sicherheit von Journalisten


Von Andrew P. Harrod

Dortmund / Berlin. (red). 30. August 2008. Nach zwei Terror-Anschlägen auf das Büro der Journalistin und Politikerin, Ulla Jelpke (Die Linke) in Dortmund im August 2008, hat der Journalist, Missionar, Missionsleiter der John Baptist Mission of Togo (Deutsche Vertretung und Vertretung für Groß Britannien) und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, eine Petition für die Sicherheit von Journalisten in Deutschland an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble geschrieben.

Innerhalb von nur zwei Wochen hatten offenbar Terroristen aus Nazi-Kreisen mit tödlichen Schusswaffen, möglicherweise einer Stahlzwille, so teilte das Büro der Journalistin, Ulla Jelpke mit, verübt. Bei den zwei Attentaten wurde erfreulicherweise kein Mensch verletzt.

In einem Radio-Interview von Radio IBS Liberty (www.ibstelevision.com/radioibsleeds) sagte die Journalistin und Politikerin, Ulla Jelpke, bereits vor rund zwei Wochen dem Journalisten und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, dass sie sich durch die Anschlage in ihrer Arbeit als Journalistin und Politikerin nicht einschüchtern lassen werde.

Nähere Informationen zu den möglichen Tat-Hintergründen waren im Rahmen einer telefonischen Anfrage unserer Redaktion, gestern beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden noch nicht zu erfahren.

Die engagierte und couragierte Journalistin und Politikern kämpft seit rund zwei Jahrzehnten gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Im Bundestag ist sie auch als innenpolitische Sprecherin für die Fraktion Die Linke tätig.

In einer Presse-Erklärung teilte die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpke des weiteren mit: "Die Neonazis treten immer gewalttätiger auf. Umso wichtiger ist es, am 6. September gegen den Naziterror zu demonstrieren." Für diesen Tag hat Jelpke eine Gegendemonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch angemeldet (www.ulla-jelpke.de )

Die Petition für die Sicherheit von Journalisten in Deutschland und eine freie Presse in Deutschland kann im Internet bei www.petitiononline.com/aug082/petition.html , alternativ bei www.ipetitions.com/petition/journalist , alternativ auch bei: http://www.lapetition.be/en-ligne/safety-of-journalists-in-germany-2993.html

gelesen und mitgezeichnet werden.

Eine gute Chance sich gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zu engagieren.

3mnewswire.org




Das Schreiben an Dr. Angela Merkel und Dr. Wolfgang Schäuble im Original-Wortlaut:

An / To

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Bundesregierung Deutschland

1044 Berlin
Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin
0180 272-0000
Fax:
01888 272-2555

E-Mail:
InternetPost[at]bundesregierung.de

An / To

Bundesministerium des Innern

Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
(Referat G II 5, Öffentlichkeitsarbeit)
Alt-Moabit 101 D
10559 Berlin

Telefon: +49-(0)30 18 681-0
Telefax: +49-(0)30 18 681-2926
E-Mail: poststelle@bmi.bund.de


Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin !

Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern !

Die Schrecken der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 waren schlimm und diese sollten seit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht gegenüber den Alliierten (USA, Groß Britannien, Russland, Frankreich) am 8. Mai 1945 beendet sein.

Um so mehr bereitet es große Sorge von den zwei Anschlägen auf meine Kollegin, der Journalistin und Politikerin, und innenpolitische Sprecherin der Partei Die LINKE, Ulla Jelpke erfahren zu müssen.

Innerhalb von nur zwei Wochen haben im August 2008 offenbar Terroristen aus Nazi-Kreisen zwei Anschläge auf das Büro der Journalistin und Poltikerin Ulla Jelpke mit tödlichen Schusswaffen verübt.

Mehr Informationen finden Sie dazu bei www.ulla-jelpke.de.

Die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpke ist vorbildlich engagiert gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Daher BITTEN wir Sie heute freundlichst, eine freie und sichere Arbeit für alle Journalisten und Politiker in Deutschland und aus traurigen und aktuellen Anlass auch für die Kollegin, der Journalistin, Ulla Jelpke, zu ermöglichen, was ein wichtiger Teil einer Demokratie ist.

Bitte bekennen Sie sich ganz klar dafür, dass Journalisten und Politiker auch in Deutschland FREI arbeiten können und dürfen ohne dabei Angst und Sorge über Angriffe auf Leib, Seele, Leben, Gesundheit oder Arbeitsplätze von Journalisten und Politikern befürchten zu müssen.

Die Ausübung des öffentlichen Amtes von Journalisten, die freie Presse und die freie Arbeit von Politikern sind wichtige Bestandteile einer Demokratie.

Bitte setzen Sie ein klares Zeichen für die Demokratie und gegen die Bedrohung durch terrorisierende und gefährliche Nazis.

Schon ihr Vorgänger, Bundeskanzler a. D., Gerhard Schröder sagte im Jahr 2005 so wörtlich in der Stadt Heidelberg: „Der braune Sumpf darf in Deutschland keine Chance mehr haben. Das wollen wir nicht.“

HOCHACHTUNGSVOLL

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger

Missionar, Missionsleitung, Deutsche Vertretung und

Vertretung für Groß Britannien

Gründer und Herausgeber von British Newsflash Magazine est. 1986


John Baptist Mission of Togo (Johannes, der Täufer, Mission)

Gründer und Präsident: Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato

www.johnbaptistmission.org

www.johnbaptistmission.org/education

www.mjbeducation.over-blog.com

www.missionjb.africa-web.org/present.html


John Baptist Mission of Togo, Afrika

in Zusammenarbeit mit

IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds)

IFN International Family Network d734 (christian service ministry)

Grace MedCare Ltd. London, England, United Kingdom


Dear Her Excellency Mrs. Dr. Angela Merkel, Chancellor of Germany

Dear Mr. Dr. Wolfgang Schaeuble, Minister for Internal Security of Germany !

The crimes committed through the dictatorship of the German Nazis in 1933 to 1945 were horrible. The fear over a dictatorship caused by Nazis should be over since the official capitulation of the German Wehrmacht (military) which was made before the Allied Troops and the US ARMED FORCES on May 8th in the year 1945.

It causes great sorrow that we had to learn that only within two weeks in August 2008, German Nazis have attacked the office of my colleague, the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke, which is also a speaker in issues about internal security for the left wing party „Die Linke“ (The Left) with the German parliament in the capital city of Berlin in Germany.

Within 2 weeks Nazis have attacked in August 2008 the office of the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke, in the German city of Dortmund and have used deadly force.

More information you will find on the web site of the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke on www.ulla-jelpke.de .

The journalist, Mrs. Ulla Jelpke is an encouragement to many people in this world with her activities in the fight AGAINST violence, hatred against people from foreign countries and racism.

Therefore we ask you friendly, to grant the security and freedom of journalists and politicians in Germany. The free work of journalists and politicians is a vital and elementary part of democracy.

PLEASE make sure, that the free work of journalists and politicians in Germany will be save and granted. Journalist and politicians in Germany which are even in opposition to German Nazis should be granted a free work without fear of threats for their safety, life, soul, health and their offices or work place.

The free and save work of the public profession of all journalists, a free press and even politicians in Germany are elementary and vital parts of a democracy.

PLEASE take a public stand against the threats caused through German Nazis and their terror attacks, such as in the German city of Dortmund in August 2008.

In the year 2005 former chancellor, Mr. Gerhard Schroeder has declared in front of about 10.000 people „The brown swamp –meaning the German Nazis, – shall have no more chance. We do not want this anymore.“

Sincerely


Andreas Klamm, journalist, nurse (R.N.,RGN)

missionary and director of the United Kingdom

and German Branch

John Baptist Mission of Togo, Africa

Founder and president: Reverend Yawovi Nyonato

www.johnbaptistmission.org

www.johnbaptistmission.org/mjbeducation

www.mjbeducation.over-blog.com


Founder and publisher of British Newsflash Magazine est. 1986

John Baptist Mission of Togo, Africa in


co-operation with

IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds)

IFN International Family Network d734 (christian service ministry)

Grace MedCare Ltd. London, England, United Kingdom


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Wednesday, August 27, 2008

Petition: In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt

Petition: www.petitiononline.com/20081/petition.html
In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt

Petition gegen die Diskriminierung von Studenten mit Behinderung


Von Andrew P. Harrod

New York / Ludwigshafen / Berlin. In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von Studenten und Menschen mit Behinderung offenbar durch den Bund nicht anerkannt. Das wurde vor wenigen Tagen bekannt. In den Jahren 2003 und 2004 war der Journalist Andreas Klamm, zugleich Autor mehrerer Bücher ( « British Newsflash Magazin :: Magazin Buch» ISBN-10: 3837046001, ISBN-13: 978-3837046007, «Die Kinder der John Baptist Mission», ISBN-10: 3837057623 , ISBN-13: 978-3837057621), staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger offiziell eingeschriebener Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit der Martikelnummer 988 im Fach-Studiengang Diplom-Pflegeleitung. An fünf Tagen in der Woche, montags bis freitags studierte Andreas Klamm im Vollzeit-Studium am Tage.


Zudem war er gewähltes Mitglied des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AstA) in Ludwigshafen. Mehrere Hundert Studenten und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können die Angaben von Andreas Klamm bestätigen. Auch die ehemaligen Arbeitgeber haben die Teilzeit-Arbeit im Nachtdienst im Krankenhaus und in einer Redaktion bereits bestätigt. Zudem liegen auch die Dokumente wie Studien-Bescheinigung, Studierenden-Ausweis und Studien-Buch der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen vor, die bestätigen, dass der Journalist Andreas Klamm, in den Jahren 2003 und 2004 offiziell eingeschriebener Student in einem Vollzeit-Studium war, das Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch genommen hat.

Doch da die Eltern des behinderten Studenten und Journalisten keine Millionäre sind, musste der ehemalige Student in der Nacht in einer Teilzeit-Anstellung als Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten um das Geld für ein Leben und in Studium in Deutschland zu verdienen. Der Vater des Journalisten, ein ehemaliger Feuerwehr-Beamter bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, verstarb bereits im Jahr 2000 an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Die Mutter des Journalisten ist eine arme Witwe, die täglich mit den Nöten in dieser Welt und in Deutschland kämpft.

Im Jahr 2007 stellte der Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft von der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische oder britische Staatsbürgerschaft. Dabei handelt es sich nach Artikel 15, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, New York City, www.un.org ) um ein allgemeines, universell gültiges Menschenrecht. Im Rahmen der geplanten Umschreibung künftiger Renten-Ansprüche von Deutschland nach England oder Amerika teilte dem ehemaligen Studenten die Deutsche Rentenversicherung BUND so wörtlich mit, dass das Vollzeit-Studium in den Jahren 2003 und 2004 mit folgender Begründung nicht anerkannt wird: «Die Verbindlichkeit der übrigen Daten wird zu gegebener Zeit in einem weiteren Bescheid geregelt werden.

Die Zeit vom 1. April 2003 bis 31.12.2003 kann nicht als Anrechnungszeit vorgemerkt werden weil die Ausbildung, Zeit und Arbeitskraft nicht überwiegen in Anspruch genommen hat.«

Mehrere Hundert Studenten an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können bestätigen, dass ein Vollzeit-Studium an fünf Werktagen in der Woche, montags bis freitags, sehr wohl die Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch nimmt. Die Daten die Deutsche Rentenversicherung nennt sind zu dem nachweisbar falsch, was aus der Studien-Bescheinigung, die an die Deutsche Rentenversicherung übersandt wurde, deutlich zu sehen ist. Der Journalist studierte ab März 2003 bis Ende März des Jahres 2004, das geht aus der Gesamtheit aller vorgelegten Unterlagen in Bezug auf das Vollzeit-Studium hervor.

Andreas Klamm erklärte hierzu: „In der Begründung des Bundes vertreten von der Deutschen Rentenversicherung kann ich nur noch die schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen. Daher musste ich beim UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei den Vereinten Nation (UN) in New York (Amerika) und bei der Behinderten-Beauftragten Frau Karin Evers-Meyer, Behinderten-Beauftragte des Bundes in Berlin und Mitglied des Bundestages bei der Bundesregierung und bei der Deutschen Rentenversicherung in Berlin einen Widerspruch und eine Beschwerde gegen die Diskrimierung von Studenten und Menschen mit Behinderung einlegen. Auch wer in Deutschland nicht Tochter oder Sohn von Millionären ist, hat meiner Überzeugung nach das Recht auf ein Studium. So steht es zumindest im Grundgesetz, in der Europäischen Sozialcharta und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der Vereinten Nationen.

Jedem Menschen in Deutschland muss klar sein, dass auch Studenten mit Behinderung, Nahrung, Lebensmittel, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Versicherungen, Auto, Bücher, Studien-Mittel, Wohnung und Verkehrsmittel bezahlen müssen. So bleibt auch Vollzeit-Studenten, die nicht die Kinder von Millionären sind, nur die Wahl tagsüber im Vollzeit-Studium zu studieren und nachts in Teilzeit-Anstellungen zu arbeiten.

Für Studenten mit Behinderungen, wie mich, ist dies eine besondere Härte und Belastung. Die Nicht-Anerkennung eines Vollzeit-Studiums durch den Bund und die Deutsche Rentenversicherung kann ich nur als schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen und dagegen muss ich mich auch als gewähltes und ehemaliges Mitglied im AstA engagieren, da meine Recherchen ganz schnell zum Ergebnis führten, dass ich nicht der einzige Student in Deutschland bin, der durch Einrichtungen des Bundes auf das Schwerste diskriminiert wird. Die Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung ist eindeutig gegen geltendes Recht und gegen geltende Gesetze wie etwa das Grundgesetz oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN).

Die Verbrechen die in der Zeit der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren von 1933 bis 1945 stattgefunden haben, waren wohl nur möglich, weil zu viele Menschen geschwiegen und die Verletzung elementarer Rechte und Gesetze geduldet haben. Daher sehe ich es auch als besondere historische Verantwortung mich gegen die Diskriminierung von benachteiligten Menschen und Studenten mit Behinderung zu engagieren.
Dass ausgerechnet der Bund Menschen und Studenten mit Behinderungen auf das Schwerste diskriminiert, statt diese wie gesetzlich geregelt, zu fördern, ist eine ganz große Enttäuschung für alle Menschen, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland und in Europa bekennen und gegen die Diskriminierung von Menschen sind.

Daher bitte ich freundlichst alle Studenten und Menschen meine Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen in Deutschland zu unterstützen und mitzuzuzeichnen. Danke !“

Die Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen mit Behinderung in Deutschland kann im Internet in deutscher und englischer Sprache bei www.petitiononline.com/20081/petition.html gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.
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Sunday, May 25, 2008

Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung


Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung

von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sind der Redaktion bekannt und werden hier nicht veröffentlicht. Von seinen Geschwistern wird er liebevoll „Timi“ genannt. Alle, Mutter, Geschwister und deren Familien leben hier in Deutschland. Selbst hat er eine sechsköpfige Familie, die beiden Eltern und vier hübsche Töchter im Alter von 2 – 12 Jahren, davon zwei mit deutscher Staatsbürgerschaft. Bei seinem letzten Besuch in der Ausländerbehörde hier in Nürnberg eröffnete ihm die sonst immer zuständige Sachbearbeitung bei der er seine Aufenthaltsgenehmigung sonst immer verlängern ließ, dass sie nicht mehr für ihn zuständig sei.


Er solle sich in den 1. Stock begeben und dort zu einem bestimmten Zimmer. An der Türe war zu lesen – Abschiebungen - . Im besagten Büroraum wurde ihm mitgeteilt, dass man plane ihn abzuschieben und er somit keine Aufenthaltsgenehmigung mehr bekommt sondern lediglich nur noch eine Fiktionsbescheinigung. Ihm war so, als zöge man ihm den Boden unter den Füßen weg. Für ihn heißt nun jeder Tag, ein Tag der Angst. Er weiß nicht, wie er ohne seine Kinder existieren soll. Seine Familie liebt er aus ganzem Herzen und jetzt soll er von ihnen weggerissen werden?

Geboren und aufgewachsen im heutigen Kosovo, lebt er schon seit fast 10 Jahren hier in Deutschland. In der Anfangszeit ernährte er seine Familie und sich durch alle möglichen Hilfsarbeitertätigkeiten, die er finden konnte. Doch seit gut 4 Jahren findet auch er keine Arbeit mehr. Die letzte Tätigkeit die er hatte lief bereits unter dem Motto, das auch vor kurzem Bundeswirtschaftsminister Glos wieder ausgab: „sozial ist, was Arbeit schafft“. Auch wenn dann „Arbeit“ heißt, dass die Grenzen zur Ausbeutung nur noch kaum sichtbare Linien sind.

Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II und der Versuch des Aufbaus einer kleinen selbstständigen Tätigkeit wurde mit der Eröffnung der geplanten Abschiebung zunichte gemacht. Seine Kinder ahnen noch nichts von der ganzen Sache. Und wenn man die zweitjüngste Tochter sieht, die besonders an ihrem Papa hängt und ihn am liebsten keinen einzigen Schritt alleine machen lassen würde, mit ihrer kindlichen Lebensfreude, ihrem hübschen Lächeln und ihren Löckchen in den Haaren, dann tut es einem im Herzen weh an die Zeit zu denken, wenn es tatsächlich zur Abschiebung kommt.

Es ist erschreckend, wenn man weiß welche seelischen Schäden solche Zwangstrennungen bei Kindern hervorrufen können. Sie werden nicht verstehen, warum der Vater nicht mehr da ist. Eine lange Zeit des Fragens, Nicht-Verstehens und der Trauer wird an deren Seelen Schaden verursachen, der vielleicht nie mehr wirklich geheilt werden kann. So produziert eine Abschiebungsmaschinerie, traumatisierte kleine Menschen.

Wir werden weiter darüber berichten.

AUSZUG aus Zeitung “Horch amol”, Franken / Nürnberg, Mai 2008
"Horch amol" - Die Zeitung aus Franken
http://horchamol.infopartner.net